HASANA GOES NORWAY

being-away im hohen Norden Lysefjord Trekking

Eine Reise in die Natur.

Ganzheitliche Natur-Erfahrungen sammeln, Ruhe und Entspannung finden. Das wünschen sich viele in dieser Zeit von Reiz- und Informationsüberflutung.

Den lang gehegten Traum einer Fernwanderung hat sich Markus von HASANA im Juli 2022 erfüllt. Er und sein wandererfahrener Schulfreund Nicolai machten sich auf den Weg im Lysefjord in Norwegen.

»Ich bin ein Mensch. Ich habe die Größe darin erkannt, so unendlich klein zu sein.«
Hans Børli

spektakulärer Lysefjord

Der Lysefjord ist ein Fjord östlich der Stadt Stavanger im Süden Norwegens. Er ist cirka 40 km lang und bis zu 500 m tief. Seinen Namen „heller Fjord“ verdankt er den blankgescheuerten felsigen Wänden. Der Lysefjord ist ein sehr steiler Fjord mit Bergerhebungen bis 1100 m. Mit dem Preikestolen  („Predigtstuhl“) und dem Kjerag befinden sich zwei der bekanntesten Naturattraktionen Norwegens im Lysefjord.

Ansonsten ist der Lysefjord Trek über weite Strecken völlig menschenleer und „being-away“ beschreibt das ungestörte Naturerlebnis ausgezeichnet. Ein wunderbarer Ort, um die Mensch-Natur-Beziehung vielschichtig erleben zu können.

Der Weg ist das Ziel

10 Tage im Zelt. 20 kg am Rücken. 120 km am Weg. 5000 Höhenmeter Aufstiege.

Von Süden in Forsand startete die Wanderung in Richtung Lysebotn am Ende des Fjords. Nach geplanten 5 Tagen sollte dann der Weg wieder nördlich aus dem Fjord heraus führen zur letzten Station Preikestolen. Die über weite Strecken gut markierten Wanderwege führen mehrfach auf 1000 m Seehöhe und wieder ganz nach unten auf Null. Ein abwechslungsreiches Naturschauspiel ist garantiert. Die Mischung aus schwierigem Untergrund und reichlich Gepäck am Rücken erfordert oftmals vollen Fokus beim Gehen – wahrlich ein „Im-Moment-Sein“.

1000 m über dem Meer Kjeragbolten

Ein steiler, herausfordernder Aufstieg zur höchsten Erhebung des Lysefjords führt zum Kjerag. Hier ist auch ein beliebter Startpunkt für wagemutige Basejumper. Der zwischen zwei Felswänden eingeklemmte Kjeragbolten zählt zu den gefährlichsten Fotospots der Welt.  Die ganz Mutigen wagen den freihändigen und komplett ungesicherten Sprung auf den Felsen. Anderen reicht der Blick in die 1000 m Tiefe und vielleicht auch einfach eine Berührung.

Auf alle Fälle ein einerseits beeindruckender und andererseits auch Demut lehrender Ort, an dem die Größenverhältnisse Mensch und Natur sehr eindrucksvoll erlebbar sind.

Mikronährstoffe als Trekking-Unterstützung

Wenn man mehrere Tage fernab der Zivilisation unterwegs ist, muss die Versorgung mit Nahrungsmitteln gut geplant sein. Aufgrund des Gewichts haben wir uns für dehydrierte, kompakte Expeditionsnahrung als Makronährstoff-Lieferant, Haferflocken, Müsli-/Energieriegel und Nüsse entschieden. Ein wesentlicher Faktor für die Leistungsfähigkeit und Regeneration ist aber auch die Versorgung mit essentiellen Mikronährstoffen.

Hier hat sich auch das allseits beliebte Produkt mein Sport & Aktiv No. 60 als perfektes Elektrolytgetränk mit allen wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen erwiesen. Das bei Leistungssportlern sehr beliebte Produkt meine Balance No. 11 mit den Vitalpilzen Cordyceps, Hericium und Chaga sowie Ginseng und Ginkgo unterstützt Leistung, Konzentration und Fokus. Für Regeneration, müde Glieder und angestrengte Gelenke war meine Schönheit No. 51 mit der entzündungshemmenden Schwefelverbindung MSM täglicher Begleiter.

ein elementares Naturerlebnis

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Naturerfahrungen ist seit langem überliefert und mittlerweile auch sehr gut wissenschaftlich erforscht. Von Pfarrer Sebastian Kneipp im 19. Jahrhundert (die Fünf Säulen des Sebastian Kneipp: Wasser. Kräuter. Ernährung. Bewegung. Balance.) bis zum „Iceman“ Wim Hof  mit Eisbaden und Atemtechniken zur Gesundheitsförderung gibt es viel zu entdecken im Bereich der ganzheitlichen Naturgesundheit.

Natureindrücke wohin man schaut: Landschaften, beeindruckende Felsformationen, glasklares Wasser, Wind und Wetter. Ist nach einem intensiven Tag und einer langen Wanderung der passende Zeltplatz gefunden, so fühlt man sich nach einem Sprung in einen 8 Grad warmen See gleich wieder frisch und munter. Die Durchblutung wird gefördert, der Kreislauf aktiviert und die Produktion von Immunhormonen angeregt. Man fühlt sich mit den Elementen der Natur wunderbar verbunden.

finally Preikestolen

Bevor wir nach 10 Tagen das letzte Highlight erreichten, wurde unsere Kondition nochmals ordentlich auf die Probe gestellt. Ein kalter Tag mit viel Regen, starkem Wind und unwegsamem Gelände war sowohl körperlich als auch mental eine Herausforderung. Manchmal freut man sich, einfach nur in trockene Kleidung und in den warmen Schlafsack zu schlüpfen.

Doch nach Regen folgt der Sonnenschein, wie sich der Optimist immer vor Augen hält. Das letzte Ziel der Wanderung war der Preikestolen (Predigtstuhl), ein ca. 25 x 25 m großes Felsplateau 604 m über dem Meer. Es entstand von ca. 10000 Jahren durch Frostsprengung, als die Kanten des Gletscher noch bis oberhalb des Felsens reichten. Der Preikestolen wird jährlich von ca. 200.000 Touristen besucht und ist über einen 2-3 stündigen Aufstieg gut erreichbar.

Wir hatten unser Zeltlager 100 m unterhalb des Preikestolen aufgeschlagen mit perfektem Blick ins Fjord und auf die Felskanzel. Ganz nah und doch in entspanntem Abstand zum Trubel. An diesem Abend fand eine Hochzeitsfeier am Preikestolen statt. So etwas sieht man auch nicht alle Tage…

ein Danke an die Natur

Die Mensch-Natur-Beziehung intensiv erleben. „Being-Away“ wird in der Öko-Psychosomatik als das besondere Gefühl beschrieben, das sich einstellt, wenn man in Verbindung mit der Natur tritt.

»Diese wohltuende, stärkende und nährende Verbundenheit mit der Natur durften wir bewusst erleben. Ein Geschenk, für das ich unendlich dankbar bin.«

Unsere Wanderung in Bildern…

Fotogalerie

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